Die aktuellen allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie hier zum Download.

AGB YogaWorld Messe

Teilnahmebedingungen
1. Veranstaltungstitel
YogaWorld – Die Mitmachmesse für Yoga & Ayurveda

2. Veranstaltungsort
Landesmesse Stuttgart, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

3. Messedauer und Öffnungszeiten
Donnerstag, 9. April 2015
Aussteller: 14.00 – 22.00 Uhr Besucher: 15.00 – 22.00 Uhr
Freitag, 10.April 2015
Aussteller: 9.30 – 18.00 Uhr, Besucher: 10.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 11. April 2015
Aussteller: 09.30 – 18.00 Uhr Besucher: 9.30 – 18.00 Uhr
Sonntag, 12. April 2015
Aussteller: 09.30 – 18.00 Uhr Besucher: 9.30 – 18.00 Uhr

4. Standmieten
Reihenstand: € 135,-/qm
Eckstand: € 145,-/qm
Kopfstand: € 155,-/qm
Blockstand: € 165,-/qm

5. Anforderungen an Messestände
Damit der positive Gesamteindruck der Veranstaltung gewahrt wird, gelten für die Ausstattung der eigenen Stände folgende Mindestanforderungen:

Stabile Rück- und Seitenwände
Inhaberbezeichnung: Name, Anschrift der ausstellenden Firma müssen deutlich sichtbar am Stand angebracht sein.
Sauberer Bodenbelag.
Feste, verblendete Tresen
-Standardaufbauhöhe: 250cm
Standdisplays werden als Standbegrenzung akzeptiert, sofern sie voll flächendeckend (80% der Rückfront) sind, d.h. eine lückenlose Abgrenzung zum Nachbarn dar- stellen. Einzelne kleine Roll-up- Displays sind ausdrücklich bei Messeständen als Standbegrenzung ausgeschlossen. Das Bekleben und Benutzen von Nachbarwänden ist nicht erlaubt.

6. Zahlungsbedingung
Die Standmiete ist bis zum 30. 02. 2015 ohne Abzug innerhalb von acht Tagen nach Rechnungserhalt an den Veranstalter zu zahlen. Die gleiche Fälligkeit (acht Tage) gilt für Rechnungen über sonstige Leistungen oder Lieferungen, die gesondert in Auftrag gegeben werden. Beanstandungen sind unverzüglich nach Rechnungserhalt schriftlich geltend zu machen; spätere Einwendungen sind ausgeschlossen.

Stuttgart
9.-12.04.2015
Landesmesse Stuttgart

Werden Rechnungen auf Weisung des Ausstellers an einen Dritten gelegt, so bleibt der Aussteller gleichwohl Schuldner. Einzahlungen unter Angabe der Rechnungs- und Veranstaltungsnummer werden erbeten an: – Fair Productions GmbH Saarstr. 5 80797 München, Germany – auf das in der Rechnung aufgeführte Bankkonto. Nach Fälligkeitseintritt werden Zinsen in Höhe von 4% über dem jeweiligen Bundesbank- Diskontsatz berechnet. Der Veranstalter kann bei Überschreiten der Zahlungstermine die Durchführung des Vertrags ablehnen und dem Aussteller die zugeteilte Fläche entziehen. Der Aussteller haftet für alle hierdurch entstandenen Schäden des Veranstalters, insbesondere für einen eventuellen Mietausfall. Zur Absicherung für alle nichterfüllten Verpflichtungen des Ausstellers kann der Veranstalter ein Pfandrecht
an den vom Aussteller eingebrachten Ausrüstungs- und Messegütern geltend machen. § 560 Satz 2 BGB wird nicht angewandt. Leistete der Aussteller fällige Beträge trotz Mahnung nicht, so ist der Veranstalter berechtigt,
zurückbehaltene Gegenstände nach schriftlicher Ankündigung mit Frist von einer Woche freihändig zu verkaufen. Für Beschädigungen oder Verlust des Pfandgutes haftet die Gesellschaft nicht.

7. Ausstellerausweise
Nach vollständiger Bezahlung der Standmiete erhält jeder Aussteller drei Ausstellerausweise, jeweils einen weiteren Ausstellerausweis für je volle sechs qm, die über 15 qm hinausgehen, jedoch maximal 10 Ausweise. Zusätzliche Ausstellerausweise können beim Veranstalter für € 5,- zzgl. Mehrwertsteuer bezogen werden. Die Ausstellerausweise gelten ausschließlich für den Aussteller, sein Standpersonal und seine Beauftragten. Bei Missbrauch wird der Ausstellerausweis ersatzlos eingezogen. Für die Auf- und Abbauzeit werden keine Ausweise benötigt.

8. Auf- und Abbau der Stände
Aufbau:
Mittwoch, 8.4.2015: 12:00 – 20:00 Uhr
Donnerstag, 9.4.2015: 8.00 – 14.00 Uhr
Abbau:
12.4.2015: 18.00 – 24.00 Uhr
Die Fair Productions GmbH behält sich das Recht vor, bei einem Abbau vor 18 Uhr am letzten Veranstaltungstag eine Geldstrafe von 500,- € zu erheben.
Die Technischen Richtlinien für Aussteller und Standbauer sind Bestandteil des Vertrages. Die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und Verwaltungs-Vorschriften sind für den Aussteller verbindlich.

9. Allgemeine Teilnahmebedingungen
Die Allgemeinen Teilnahmebedingungen der YogaWorld und die technischen Richtlinien für Aussteller sind Bestandteil dieser Teilnahmebedingungen zur YogaWorld Stuttgart.
Stand: Juni 2014
Stuttgart
9.-12.04.2015
Landesmesse Stuttgart

Allgemeine Teilnahmebedingungen der World of Yoga Stuttgart

Veranstalter
Fair Productions GmbH
Saarstr. 5 80797 München,Germany
Telefon: 0049-17631648166
Aussteller
Aussteller folgender Bereiche werden zugelassen:
Yoga -Lehrer,-Schulen,-Reiseveranstalter, Hotels, Vegetarische Produkte & fleischfreie Verköstigung, pflanzlich
orientierter Lebensstil, Naturkosmetik ohne Tierversuche, ökologische Kleidung und Heimtextilien,
bio-logische Fair- Trade-Produkte, Gastronomen & Showköche, Küchenausrüstung & Küchengeräte, Verlage
& Internet- portale, Bildungseinrichtungen, ethische bzw. ökologisch orientierte Unternehmen, Wellness,
Verbände, Behörden & Institutionen
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Onlineformular auf der Internetseite www.yogaworld.de, oder falls keine Internetmöglichkeit besteht, auf dem von der Fair Productions GmbH zugesendeten Formblatt unter Anerkennung dieser Teilnahme- Bedingungen. Das Onlineformular ist mit dem Absenden rechtsverbindlich. Im Ausnahmefall einer Schriftlichen Anmeldung, ist diese rechtsverbindlich unterschrieben an folgende
Adresse zu senden:
Fair Productions GmbH
Saarstr. 5,
80797 München, Germany
In der Anmeldung aufgeführte Bedingungen oder Vorbehalte sind unwirksam. Besondere Platzwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt, stellen jedoch keine Bedingung für die Anmeldung dar. Ein Konkurrenzausschluss wird nicht gewährt.
Die Anmeldung ist verbindlich, bis der Veranstalter dem Aussteller schriftlich die Annahme oder die Ablehnung seiner Anmeldung mitgeteilt hat. Liegt die schriftliche Erklärung des Veranstalters
nicht innerhalb eines Monats seit Zugang der Anmeldung vor, so kann der Aussteller eine Erklärungsfrist von einer Woche setzen und nach deren Ablauf von der Anmeldung zurücktreten.
Die mit der Anmeldung mitgeteilten Daten werden zur Verarbeitung durch EDV und zur Vertragsabwicklung an Dritte weitergegeben.

4. Zulassung/ Standbestätigung
Über die Zulassung von Ausstellern und Exponaten entscheiden der Veranstalter und/oder der Zulassungsausschuss nach freiem Ermessen. Ein Rechtsanspruch auf Zulassung besteht nicht. Zulassung oder Ablehnung der Anmeldung werden vom Veranstalter schriftlich mitgeteilt. Die Zulassung ist nicht übertragbar.

5. Platzzuteilung und Platzänderung
Der Veranstalter teilt mit der Zulassung, spätestens aber zwei Monate vor der Veranstaltung, den dem Aussteller zugeteilten Standplatz unter Beifügung eines Hallenplans mit. Der Veranstalter ist in der Platzzuteilung
frei. Dies gilt auch, wenn in der Anmeldung ein ausdrücklicher Wunsch des Ausstellers enthalten ist. Der Veranstalter kann eine vorgenommene Platzzuteilung und die Größe der zugeteilten Standfläche um
maximal bis zu 20% ändern, wenn hierfür sachliche Gründe vorliegen, insbesondere damit eine Optimierung des optischen Gesamtbildes der Messe erreicht wird. Ebenso ist der Veranstalter frei, die Zugänge zum Ausstellungsort oder die Durchgänge zu verlegen.

6. Unteraussteller, Gemeinschaftsstände
Gemeinschaftsstände oder Unteraussteller sind nur zugelassen, wenn der Veranstalter dies schriftlich genehmigt.
Die Aussteller von Gemeinschaftsständen haften gegenüber dem Veranstalter als Gesamtschuldner.
Ein Unteraussteller gilt als Erfüllungsgehilfe des Hauptausstellers. Der Hauptaussteller tritt seine sämtlichen Ansprüche gegen den Unteraussteller zur Sicherheit an den Veranstalter ab. Für jeden Unteraussteller ist vom
Hauptaussteller eine Bearbeitungsgebühr von € 250,- zzgl. Mehrwertsteuer zu zahlen.
Wird für Waren oder Firmen, die nicht in der Zulassung genannt sind, auf dem Stand geworben oder ist die Unterausstellergebühr nicht entrichtet worden, so ist der Veranstalter berechtigt, den Vertrag mit dem Hauptaussteller fristlos aufzukündigen und den Stand auf Kosten des Ausstellers und ohne dessen Zustimmung räumen zu lassen.

7. Rücktritt
Bis zur schriftlichen Zulassung ist ein Rücktritt des Ausstellers gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr von 25% der Standmiete möglich. Nach Zugang der Zulassung ist ein gänzlicher oder teilweiser Rücktritt nicht mehr zulässig. Sollte ein Aussteller gleichwohl an der Ausstellung nicht teilnehmen können, so bemüht sich der Veranstalter – jedoch ohne Verpflichtung – um eine anderweitige Vermietung der Standfläche. Dadurch
erzielte Einnahmen abzüglich entstandener Kosten werden auf die Standmiete des Ausstellers angerechnet. Dem Veranstalter steht ein Recht zur fristlosen Kündigung des Vertrags zu, falls über das Vermögen des Ausstellers die Eröffnung eines Vergleichs- oder Konkursverfahrens beantragt wird, falls der Aussteller nicht bereits die volle Standmiete bezahlt hat.

8. Bewachung
Zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Ordnung übernimmt der Veranstalter eine Bewachung des Messegeländes. Eine zusätzliche Haftung des Veranstalters oder eine Aufhebung von Haftungsausschlüssen wird hierdurch nicht bewirkt. Der Veranstalter ist berechtigt, auf jedem Ausstellungs- stand die zur Bewachung
notwendigen Kontrollmaßnahmen durchzuführen.

9. Betreten fremder Ausstellungsstände
Fremde Stände dürfen außerhalb der täglichen Ausstellungsöffnungszeiten ohne Erlaubnis des Standinhabers nicht betreten werden.

10. Verkaufsregelung
Es sind Direktverkauf und Verkauf über Auftragsbuch gestattet.

11. Werbung im Messegelände
Drucksachen und Werbemittel dürfen nur innerhalb des gemieteten Standes, nicht aber in den Hallengängen oder im Messegelände verteilt werden. Bei Gestaltung der Außenwerbung sind die technischen Richtlinien
des Veranstalters und des Halleneigentümers zu beachten.
Werbemaßnahmen, die gegen Wettbewerbsbestimmungen, gegen gesetzliche Verbote oder gegen die guten Sitten verstoßen, sind nicht zulässig. Unzulässig sind auch Werbemaßnahmen, die weltanschaulichen oder politischen Charakter haben oder andere Aussteller oder Messebesucher belästigen. Werbemittel, die hiergegen verstoßen, können vom Veranstalter für die Dauer der Veranstaltung eingezogen und sichergestellt werden. Die Duldung von Werbemitteln durch den Veranstalter befreit den Aussteller nicht von der Beachtung gesetzlicher Vorschriften.

12. Technische Leistungen
Für die allgemeine Heizung, und Beleuchtung der Halle sorgt der Veranstalter. Die Kosten für die Installation von Elektro-, Wasser-, Gas- und Druckluftanschlüssen der einzelnen Stände sowie die Kosten für Verbrauch
und alle anderen Dienstleistungen werden den Ausstellern (Hauptmieter des Standes) gesondert berechnet.
Sämtliche Installationen bis zum Stand dürfen nur durch die von dem Veranstalter zugelassenen Fachfirmen durchgeführt werden. Innerhalb des Standes können Installationen auch von anderen Fachfirmen ausgeführt
werden, die dem Veranstalter zu benennen sind. Der Veranstalter ist zur Kontrolle der Installationen berechtigt, aber nicht verpflichtet. Der Aussteller haftet für die durch die Installationen verursachten Schäden.
Anschlüsse, Maschinen und Geräte, die nicht zugelassen sind, den einschlägigen Bestimmungen nicht entsprechen oder deren Verbrauch höher ist als gemeldet, können auf Kosten des Ausstellers entfernt werden.
Aus Sicherheitsgründen ist es den Ausstellern untersagt Stromanschlüsse anderer Aussteller mit zu nutzen.
Der Standinhaber haftet für alle Schäden, die durch unkontrollierte Entnahme von Energie entstehen. Für Verluste und Schäden, die durch Störungen der Energiezufuhr entstehen, haftet der Veranstalter nicht. Die Teilnahmebedingungen der YogaWorld und die technischen Richtlinien für Aussteller sind Bestandteil dieser Teilnahmebedingungen.

13.Reinigung
Der Veranstalter sorgt für die Reinigung des Geländes, der Hallen und der Gänge. Hierfür fällt eine Gebühr an, die mit in die Nebenkosten- Pauschale siehe §5 der Teilnahmebedingungen verrechnet wird.
Die Reinigung der Stände obliegt dem Aussteller und muss täglich vor Veranstaltungsbeginn beendet sein.
Lässt der Aussteller nicht durch sein eigenes Personal reinigen, so dürfen nur von dem Veranstalter zugelassene Unternehmen mit der Reinigung beauftragt werden.

14. Ausstellungsversicherung und Haftungsausschluss
Der Veranstalter haftet nicht für Schäden oder Abhandenkommen des Ausstellungsgutes oder der Standeinrichtungen, für Schäden aus Feuer, Einbruchdiebstahl, Wasserschäden oder höhere Gewalt. Dem Aussteller
steht es frei, diese Risiken auf eigene Kosten selbst zu versichern. Im Interesse der allgemeinen Ordnung müssen jedoch alle aufgrund der vorstehenden Risiken eingetretenen Schäden vom Aussteller unverzüglich
dem Veranstalter, bei Straftaten auch der Polizei gemeldet werden. Der Veranstalter haftet jedoch für solche Schäden, die er oder seine Erfüllungsgehilfen durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz verursacht haben, soweit es sich um daraus resultierende unmittelbare Schäden handelt.

15. Vorbehalt
Kann der Veranstalter aus Gründen, die nicht von ihm zu vertreten sind, die Messe nicht oder nur teilweise oder nur zu anderen Zeitpunkten durchführen, so hat der Aussteller keinen Anspruch auf Schadensersatz.
Soweit die Messe nur verkürzt stattfindet, wird die Standmiete entsprechend gekürzt und der überschüssige Betrag zurückbezahlt. Kann eine Messe nicht stattfinden, so bleibt der Veranstalter berechtigt, bis zu 25% der Standmiete als Bearbeitungsgebühr einzubehalten, es sei denn, dass der Aussteller nur einen wesentlich geringeren Aufwand nachweist.

16. Hausrecht
Der Veranstalter übt auf dem gesamten Ausstellungsgelände für die Aufbau-, Lauf- und Abbauzeit der Veranstaltung das Hausrecht aus. Der Veranstalter ist berechtigt, Weisungen zu erteilen. Hunde sind verboten.

17. Mündliche Abreden
Alle Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

18. Verjährung
Alle Ansprüche der Aussteller gegen dem Veranstalter, gleich aus welchem Rechtsgrund, verjähren innerhalb von sechs Monaten seit dem letzten offiziellen Messetag.

19. Gerichtsstand
Gerichtsstand für Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist München. Es gilt deutsches Recht.